Moneyfestation

 

Ich erlaube mir, den Reichtum des Lebens zu genießen.

Geld ist für viele Menschen extrem negativ besetzt. Geld macht unglücklich, verdirbt den Charakter, es zu haben bedeutet, sich an anderen zu bereichern. Es zerstört die Welt und ist Synonym für "das Böse" schlechthin. Es zu haben ist schlecht, es nicht zu haben ebenso. Kaum ein Thema schürt soviel  Neid, Ärger, Wut, Hass, Schuldgefühle und Angst.


Aber Moment...Geld ist doch eigentlich wie das Wetter - es ist was es ist. Ohne Wertung ist es völlig neutral - WIR machen es zu etwas Gutem oder Schlechtem.

 

Ich kenne all diese Themen von mir selbst und von vielen Menschen, die für ihr Tun Geld verlangen. In dem Moment, wo man sich entscheidet, seine eigenen Kreationen, sein Können oder seine Dienstleistung gegen einen materiellen Ausgleich anzubieten, kommen alle Glaubenssätze und Blockaden hoch, die man in seinem bisherigen Leben "eingesammelt" hat.  

 

Ich wurde beinhart mit meinem Selbstwert-Thema konfrontiert. Bin ich es tatsächlich wert, dass materielle Fülle in mein Leben fließt? Haben meine Kreationen Wert? Ist es nicht unverschämt, Geld zu verlangen? Muss man dann ein schlechtes Gewissen haben? Und ist es deshalb nicht sowieso viel einfacher, erst gar nichts zu verlangen und zu haben?

 

Genau genommen ist Geld Energie und stets im Fluss. Genau das ist der Sinn - es soll fließen - von einem zum anderen.

In Leichtigkeit und Freude. Die Fülle soll und muss in Bewegung bleiben.

Gibst Du etwas von deiner Energie, so darf ein entsprechender Ausgleich stattfinden. Das ist ein natürlicher Prozess und es ist grundsätzlich gleich, in welcher Form er stattfindet. Wir haben uns (im Moment) auf Geld als Mittel zum energetischen Ausgleich geeinigt. Auch das ist im Grunde völlig wertfrei anzuerkennen.

 

Wir alle sind es wert, in Fülle und Reichtum zu leben und wir alle können aus dem Herzen Reichtum und Fülle manifestieren. Wäre da nicht unser Ego - beim einen größer, beim anderen kleiner. Das Ego mit all seinen Denkmustern macht uns einen Strich durch die Rechnung. Es lässt uns entweder  im Leid das "Zu Wenig" erfahren, oder im Überfluss das "Zu Viel". Aus diesem Grund kommt es zu einem Ungleichgewicht, zu Missständen und zu einer Kluft in der Gesellschaft. Wenn wir Fülle und Reichtum aus dem Herzen kreieren, kann es kein zu Viel und kein zu Wenig geben, sondern genau das, was für uns (alle) stimmig ist. So findet die natürliche, universelle Balance wieder ihren Raum.

 

 

Ich fühle mich unendlich reich, wenn ich durch den Wald gehe, ich genieße die Fülle der Natur, den Reichtum an Liebe, die Fülle an Freude und Lachen. Ich fühle mich reich an Erfahrung, erfüllt von Dankbarkeit, das Leben leben zu dürfen, das ich lebe. Ja, ich erlaube mir, den Reichtum des Lebens und die Fülle auf allen Ebenen aus dem Herzen zu genießen.

 

Öffne auch Du Dich für den Reichtum in Deinem Leben!

die Fisoli

 

 

 

 

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